September 2020 – Gott hat uns vergeben

Mit der Monatsmusik im September wollen wir Gott einmal Danke sagen. Danke dafür, dass er uns unsere kleinen und großen Fehler vergibt, dass er uns die Treue hält und bei uns ist und bleibt – und als Zeichen dafür sogar seinen Sohn für uns geopfert hat.

Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat.

2. Korinther 5,19

Wie versöhnt man sich denn eigentlich? In der Regel steht am Anfang ein Streit, denn ohne Streit keine Versöhnung. Und um einen Streit beizulegen, muss man in der Regel auch zurückstecken können, dem Gegenüber Zugeständnisse machen, etwas von sich hergeben und sich öffnen.
Das gilt im Kleinen wie im Großen. Und in der Regel gilt auch, je größer der Konflikt, desto größer das Zugeständnis, das gemacht werden muss. Und im alten Testament finden wir einige Stellen, in denen Gott zeigt, dass er sich mit den Menschen und der Welt ganz schön verkracht hat, weil sie sich immer wieder von ihm abwenden… Und dennoch bringt er eins der größten Opfer von allen, er opfert seinen Sohn, um uns zu zeigen, dass er Versöhnung mit den Menschen und der Welt sucht und uns unsere Fehler vergibt. 
Und dafür möchten wir DANKE sagen. Danke, dass du, Gott, ein Anker in unserem Leben bist, uns den Weg leuchtest, uns Stärke und Durchhaltevermögen schenkst und uns annimmst, wie wir sind.

Hezekiah Walker – Every Praise
Andreas Volz & Sarah Kaiser – Wie ein Fest nach langer Trauer
Rend Collective – My Lighthouse
Sebastian Cuthbert – Treu
Soweto Gospel Choir – Hosanna
Ryan Stevenson – Fresh Start
Traum von Eden – Umsorge mich
Pala Friesen – Weil du mich liebst
Nathaniel Bassey – I Know You Are Here
James Jackson & Chauntelle Hall – We Are One in the Spirit
Outbreakband – Wir sind eins
Tori Kelly u.a. – TOGETHER
Richard Smallwood – Total Praise